
Plomari ist die zweitgrößte Stadt auf Lesbos. Die kleine Stadt hat alles was man im Urlaub sucht. Von Massentourismus keine Spur. Im malerischen kleinen Hafen wimmelt es von kleinen Fischerbooten. Auf dem Marktplatz verkaufen die Obst und Gemüsebauern ihre Waren.

Es gibt Kunstgeschäfte, Fischläden, Supermärkte , Restaurants und Cafenios. Wenn man die kleine Einkaufsgasse hinter dem Fischladen, links über die Brücke geht, trifft man auf eine riesige Plantane.

Wenn man auf eigene Faust einen Strand suchen will ,sollte man nicht in Plomari tanken, denn die Preise sind hier schon sehr hoch. Oft bis zu 0,20 €

Die Hauptstadt von Lesbos ist Mitilini, etwa eine Stunde von Plomari entfernt. Hier findet man eine kleine Einkaufsstrasse mit orientalischem Flair. Die Strasse entlang des Hafens ist gesäumt von Herrenhäusern, aus der italienischen Besatzungszeit. Heute haben sich in den historischen Gebäuden zahlreiche Cafes und Bars angesiedelt.

Wer Molivos,die drittgrößte Stadt Lesbos,besichtigen möchte, sollte hinter dem Hafen Plomaris, die Bergstrasse nehmen und in Richtung Stavros fahren (dort wächst der Anis der für den Quzo gebraucht wird). Hier fährt man durch kleine Bergdörfer, kommt an einem Köhler vorbei und fährt um den Olympos herum, bis zu der Kolloni Bucht. Molivosist eine hübsche kleine Stadt. Die Strasse zum Kastell läd zum Schlendern ein.Der Weg ist für Fusskranke nicht geeignet, da es steil Bergauf geht.

Auf dem Rückweg von Molivos sind wir nach Skala Sikamineas gefahren .Wer Fisch mag oder auch nur etwas trinken möchte ,kommt hier auf seine Kosten.
Ausflugsziele:Petra und Molivos (Städtchen im Norden der Insel), Der versteinerte Wald, das archäologische Museeum, die Kirche Agios Therapon, die Kathedrale Agios Athanasios, Moria (Römischer Aquädukt)
Meine Lieblingsorte sind: Sigri - tolle Ausicht
Skala Sikamineas - eine kleine Hafensiedlung ( Fisch lecker )
Ligeri - Tisch und Stühle in einer Plantane.
Moni Ipsilou ( festungsartiges Kloster )
Schöne Strände gibt es hier leider nur wenige, einer davon im Süden
Tarti hier gibt es nur 3 Tavenen aber hier hat man seine Ruhe
Vatera- eine kleine Ferienkolonie mit 9 km Strand, etwas feinsandiger, der Ort selbst ,ist nicht sehr schön.
Über die anderen Strände kann ich nichts sagen.
Haupteinnahmequelle der Inselbewohner ist weiterhin, der sehr intensiv betriebene Olivenanbau (11 Millionen Bäume) und der Quzo